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Aktuell

Unter dem Motto „Niederösterreichische Direktvermarkter decken den Ostertisch“ überreichten Obmann Johann Höfinger und Obmann-Stellvertreterin Christine Zimmermann  einen bäuerlichen Osterkorb. D ...
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Traditionelle und innovative Absatzschienen werden beleuchtet Beschrieben werden sechs sehr unterschiedliche marktähnliche Initiativen beziehungsweise Personen, wie etwa der Essig-Pepi aus Seibersdorf ...
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Die Vorarlberger Mostsommeliers präsentieren ihre Moste Ende April/Anfang Mai 2017 bei verschiedenen Veranstaltungen. Zudem haben sie Partner in der Gastronomie gefunden, die Speisen mit Most kre ...
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Eins, zwei oder dr(Ei) Generell empfiehlt der Ernährungsbericht des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit den Konsum von bis zu drei Eiern pro Woche. Kommt es bei besonderen Anlässen wie ...
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Über 50 Mitglieder und Gäste konnte Obmann Martin Winder am 28. März im BSBZ in Hohenems zur Jahreshauptversammlung des Vereins vom Ländle Bur begrüßen. Nach den Berichten und dem Rückblick wurde Obma ...
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3 "Gutes vom Bauernhof"- Landessiegerinnen Drei arrivierte Brotbäuerinnen katapultierten sich bei der Osterbrotprämierung 2017 an die Spitze. In der Kategorie klassisch-traditionelles Oster ...
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Im Rahmen der Generalversammlung des Landesverbandes für bäuerliche Direktvermarkter Niederösterreich wurden drei weitere Direktvermarkter in diesen Kreis der Besten aufgenommen. Überreicht wurden di ...
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Großer Erfolg für "Gutes vom Bauernhof"- Betriebe Die Expertenjury kürte aus den 55 Landessieger-Finalisten 16 Top-Sieger, 8 davon sind "Gutes vom Bauernhof": Semlitsch-Naturproduk ...
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Ein besonderer Jahrgang 2017 „Obwohl es im Vorjahr der Wettergott mit den Kürbisbauern anfänglich nicht nur gut gemeint hat, ist das steirische Kürbiskernöl g.g.A. von bisher unvergleichbarer Meisterq ...
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Schafkäse – ein Produkt für Feinschmecker In Oberösterreich beschäftigen sich derzeit 22 in der Direktvermarkter-Datenbank der LK OÖ gelistete Betriebe mit der Direktvermarktung von Schafmilch. Diese ...
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Wieder Zuwächse bei Biolebensmitteln und Ab-Hof-Verkauf Auch der direkte Einkauf beim Bauern wird zunehmend beliebter. In diesem Bereich gaben die Haushalte 2016 um 50% mehr beim Bauern aus als noch v ...
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Der Präsident des Burgenländischen Obstbauverbandes, Ing. Johann Plemenschits rief die Konsumenten im Zuge seiner Begrüßung dazu auf, beim Kauf von Obst und veredelten Obstprodukten besonders auf die ...
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Als Leitfaden für Genießer präsentiert sich der Top-Heurigenkalender 2017. Auf rund 85 Seiten finden Gäste alles Wissenswerte über Niederösterreichs 129 beste Heurigenadressen - den Top-Heurigen: Von ...
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Sebastian Kurz, Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, und Hermann Schultes, Präsident der LK Österreich haben folgende Persönlichkeiten zu „Gut zu Wissen“-Botschafterinnen und -Bots ...
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Banderole mit stilisiertem Panther schützt die originale steirische Käferbohne „Dieses Qualitätssiegel garantiert die steirische Herkunft und Verarbeitung der Käferbohne in der Steiermark. Man kann da ...
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„Zu wissen, was man isst, und wer es erzeugt wird für immer mehr Menschen wichtiger. Wenn Bäuerinnen und Bauern nachvollziehbar erzeugen, verarbeiten und vermarkten, dann kommt ihnen das Vertrauen der ...
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„Unsere Direktvermarkter konnten 25 der insgesamt 114 begehrten Bundessieg-Trophäen nach Oberösterreich holen. Bei den Goldmedaillen gingen 226 von insgesamt 1.315 Goldprämierungen ins Land ob der Enn ...
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Sehr beliebt in der Steiermark – die fettarmen Karpfen Der beliebteste Fisch in der Steiermark ist der Karpfen. Die steirischen Karpfen haben einen Fettgehalt von nur fünf Prozent im Filet und sind so ...
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ÖKL: Neue Land & Raum - Ausgabe legt Fokus auf Bauern- und Wochenmärkte

12.04.2017

Die Frühlingsausgabe von Land & Raum des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) beschäftigt sich mit traditionellen und innovativen Bauern- und Wochenmärkten, der Direktvermarktung im Hofladen sowie mit neuen Absatzwegen, wie Apps und Online-Shops, mit denen die Konsumenten in der Region produzierte Lebensmittel bequem suchen, finden und bestellen können.

Bild Aktuelles

Traditionelle und innovative Absatzschienen werden beleuchtet
Beschrieben werden sechs sehr unterschiedliche marktähnliche Initiativen beziehungsweise Personen, wie etwa der Essig-Pepi aus Seibersdorf (NÖ), die Wilhelmsburger Hoflieferanten ("Gutes vom Bauernhof"; NÖ) als Vermarkter von Milchprodukten, der Jakobi-Markt in der Gemeinde Payerbach (NÖ), die Landlwochen im Bezirk Grieskirchen (OÖ) sowie zwei Initiativen aus Wien die "Markterei" und der Bauernmarkt des Werkstätten- und Kulturzentrums WUK.

Im Eingangsbeitrag schreiben Klaus Ulrich Forcher und Thomas Egger, dass Bauern- und Wochenmärkte die nachhaltigsten Frequenz- und Kaufkraftbringer sind, was bedeutet, dass deren Besucher die Orts- oder Stadtkerne beleben. Martina Ortner von der Landwirtschaftskammer Österreich belegt mit Fakten und Zahlen von vier Höfen die Bedeutung der Direktvermarktung für die bäuerlichen Betriebe in Österreich als wichtigen Vertriebszweig, der stetig wächst und einen bedeutenden Einkommensfaktor darstellt.

Am Markt einzukaufen bedeutet nicht nur Lebensmittel besorgen, sondern auch Menschen treffen, mit ihnen plaudern, sich vom „Standler“ Geschichten über die Produkte erzählen lassen und diese kosten – der Markt ist ein kleines emotionsgeladenes Erlebnis inmitten des Alltags.

Digitale Bauernmärkte - Apps & Online - Shops
Den Produzentinnen stehen neue, unkomplizierte Vertriebskanäle zur Verfügung, welche als Ergänzung zu den traditionellen Absatzwegen genutzt werden können. Einige Möglichkeiten wurden von Stephanie Köttl zusammengefasst, wie z.B.:

  • das "Schmankerl- Navi" - die "Gutes vom Bauernhof"-App: damit wird der Einkauf und die Suche nach landwirtschaftlichen Produkten in der Region um ein Vielfaches erleichtert.
  • Biomaps von BIO AUSTRIA: Konsumentinnen können Bio-Produkte ganz einfach online mit einem Klick finden und direkt beim BIO AUSTRIA-Betrieb ihrer Wahl erstehen.


Zum Schluss ein hochinteressanter Beitrag, zusammengestellt von Franz Greif, über die Entwicklung von Viehmärkten beginnend im 16. Jahrhundert bis heute. Die aktuelle Situation lässt sich schnell beschreiben: Es gibt kaum noch welche …

Die Broschüre kostet 5 Euro und kann beim ÖKL unter der Tel.-Nr. 01/505 18 91 oder der Fax-Nr. 01/505 18 91-16, per E-Mail: office@oekl.at oder im Webshop unter www.oekl.at bestellt werden.

Fotocredit: OEKL

AutorIn: Eva-Maria Munduch-Bader, OEKL
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