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Aktuell

Erdbeeren zählen in Österreich zu den beliebtesten Früchten. Statistisch betrachtet werden jährlich ca. 4 kg pro Kopf von den Österreichern gegessen. Die Erdbeere gehört zu den kalorienärmsten Obstart ...
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Gemüseanbau in Oberösterreich ist auf hohem Niveau Der erwerbsmäßige landwirtschaftliche und gärtnerische Gemüseanbau wird in Oberösterreich von 170 Betrieben auf einer Gesamtfläche von 1.675 ha (ink ...
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Von diesem Käse kann man sich eine Scheibe abschneiden! Die besten Produkte und Betriebe wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes bäuerlicher Direktvermarkter Kärnten am Montag, ...
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Beliebtes Trendgemüse Bis ins 17. Jahrhundert war nur der Grünspargel bekannt und als Gemüse in Klöstern und an Fürstenhöfen geschätzt. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts kam der in Erdwällen herangezo ...
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Einen Überblick über interessante kulinarische Veranstaltungen gibt der Veranstaltungskalender „Kulinarische Veranstaltungen 2017“. Dieser weist auf kulinarische Highlights im Jahresverlauf in den neu ...
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Regional schmeckt genial Die Landjugend Österreich plant bundesweit eine „Daheim kauf ich ein-Tour“. Auch die Landjugend Burgenland wird sich an dieser Aktion beteiligen. Im Rahmen der Tour werden im ...
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„Der großflächige Spargel-Anbau begann in Oberösterreich 1988 auf zwei Betrieben, mittlerweile gibt es sechzehn bäuerliche Spargel-Produzenten und es werden derzeit auf ca. 120 Hektar Acker rund 38 He ...
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Die allerbesten österreichischen Produzenten und kulinarischen Manufakturen Auf dem größten öffentlichen Gourmetevent des Landes, das vom Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich und der Stadt Wien M ...
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Urlaub am Bauernhof: eine Urlaubsform, die im Trend liegt Urlaub am Bauernhof ist nach wie vor eine trendige Urlaubsform, weil Regionalität, Natur, Authentizität und Ursprünglichkeit bei den Gästen ho ...
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Wildkräuter trumpfen mit besonderen inneren Werten auf Alle Wildkräuter enthalten wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Je nach Art zeichnet sich das entsprechende Wil ...
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Traditionelle und innovative Absatzschienen werden beleuchtet Beschrieben werden sechs sehr unterschiedliche marktähnliche Initiativen beziehungsweise Personen, wie etwa der Essig-Pepi aus Seibersdorf ...
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Eins, zwei oder dr(Ei) Generell empfiehlt der Ernährungsbericht des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit den Konsum von bis zu drei Eiern pro Woche. Kommt es bei besonderen Anlässen wie ...
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Über 50 Mitglieder und Gäste konnte Obmann Martin Winder am 28. März im BSBZ in Hohenems zur Jahreshauptversammlung des Vereins vom Ländle Bur begrüßen. Nach den Berichten und dem Rückblick wurde Obma ...
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Im Rahmen der Generalversammlung des Landesverbandes für bäuerliche Direktvermarkter Niederösterreich wurden drei weitere Direktvermarkter in diesen Kreis der Besten aufgenommen. Überreicht wurden di ...
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Großer Erfolg für "Gutes vom Bauernhof"- Betriebe Die Expertenjury kürte aus den 55 Landessieger-Finalisten 16 Top-Sieger, 8 davon sind "Gutes vom Bauernhof": Semlitsch-Naturproduk ...
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Ein besonderer Jahrgang 2017 „Obwohl es im Vorjahr der Wettergott mit den Kürbisbauern anfänglich nicht nur gut gemeint hat, ist das steirische Kürbiskernöl g.g.A. von bisher unvergleichbarer Meisterq ...
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Schafkäse – ein Produkt für Feinschmecker In Oberösterreich beschäftigen sich derzeit 22 in der Direktvermarkter-Datenbank der LK OÖ gelistete Betriebe mit der Direktvermarktung von Schafmilch. Diese ...
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Sehr beliebt in der Steiermark – die fettarmen Karpfen Der beliebteste Fisch in der Steiermark ist der Karpfen. Die steirischen Karpfen haben einen Fettgehalt von nur fünf Prozent im Filet und sind so ...
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ÖKL: Neue Land & Raum - Ausgabe legt Fokus auf Bauern- und Wochenmärkte

12.04.2017

Die Frühlingsausgabe von Land & Raum des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) beschäftigt sich mit traditionellen und innovativen Bauern- und Wochenmärkten, der Direktvermarktung im Hofladen sowie mit neuen Absatzwegen, wie Apps und Online-Shops, mit denen die Konsumenten in der Region produzierte Lebensmittel bequem suchen, finden und bestellen können.

Bild Aktuelles

Traditionelle und innovative Absatzschienen werden beleuchtet
Beschrieben werden sechs sehr unterschiedliche marktähnliche Initiativen beziehungsweise Personen, wie etwa der Essig-Pepi aus Seibersdorf (NÖ), die Wilhelmsburger Hoflieferanten ("Gutes vom Bauernhof"; NÖ) als Vermarkter von Milchprodukten, der Jakobi-Markt in der Gemeinde Payerbach (NÖ), die Landlwochen im Bezirk Grieskirchen (OÖ) sowie zwei Initiativen aus Wien die "Markterei" und der Bauernmarkt des Werkstätten- und Kulturzentrums WUK.

Im Eingangsbeitrag schreiben Klaus Ulrich Forcher und Thomas Egger, dass Bauern- und Wochenmärkte die nachhaltigsten Frequenz- und Kaufkraftbringer sind, was bedeutet, dass deren Besucher die Orts- oder Stadtkerne beleben. Martina Ortner von der Landwirtschaftskammer Österreich belegt mit Fakten und Zahlen von vier Höfen die Bedeutung der Direktvermarktung für die bäuerlichen Betriebe in Österreich als wichtigen Vertriebszweig, der stetig wächst und einen bedeutenden Einkommensfaktor darstellt.

Am Markt einzukaufen bedeutet nicht nur Lebensmittel besorgen, sondern auch Menschen treffen, mit ihnen plaudern, sich vom „Standler“ Geschichten über die Produkte erzählen lassen und diese kosten – der Markt ist ein kleines emotionsgeladenes Erlebnis inmitten des Alltags.

Digitale Bauernmärkte - Apps & Online - Shops
Den Produzentinnen stehen neue, unkomplizierte Vertriebskanäle zur Verfügung, welche als Ergänzung zu den traditionellen Absatzwegen genutzt werden können. Einige Möglichkeiten wurden von Stephanie Köttl zusammengefasst, wie z.B.:

  • das "Schmankerl- Navi" - die "Gutes vom Bauernhof"-App: damit wird der Einkauf und die Suche nach landwirtschaftlichen Produkten in der Region um ein Vielfaches erleichtert.
  • Biomaps von BIO AUSTRIA: Konsumentinnen können Bio-Produkte ganz einfach online mit einem Klick finden und direkt beim BIO AUSTRIA-Betrieb ihrer Wahl erstehen.


Zum Schluss ein hochinteressanter Beitrag, zusammengestellt von Franz Greif, über die Entwicklung von Viehmärkten beginnend im 16. Jahrhundert bis heute. Die aktuelle Situation lässt sich schnell beschreiben: Es gibt kaum noch welche …

Die Broschüre kostet 5 Euro und kann beim ÖKL unter der Tel.-Nr. 01/505 18 91 oder der Fax-Nr. 01/505 18 91-16, per E-Mail: office@oekl.at oder im Webshop unter www.oekl.at bestellt werden.

Fotocredit: OEKL

AutorIn: Eva-Maria Munduch-Bader, OEKL
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