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Oberösterreichs Produzenten haben die regionale, prickelnde Antwort Ca. hundert bäuerliche Direktvermarkter in Oberösterreich haben sich in den letzten Jahren auf die Produktion von Sekt, Frizzante, C ...
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Christbaum Spendenaktion Als Beitrag zur Unterstützung für in Not geratene Familien und Kinder, wurden alle Christbäume, welche das Theatermuseum während des Weihnachtsmarktes schmückten, gespendet. D ...
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Brauchtum, Volkskultur und Qualitätsprodukte Das traditionelle Ambiente bietet den idealen Rahmen, um mit den Bäuerinnen und Bauern direkt ins Gespräch zu kommen und sich von den Vorzügen regionaler S ...
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Weihnachtliche Barockmusik und Spettacolo barocco im barocken Palais Neben den kulinarischen Highlights haben Sie die einmalige Gelegenheit Barockmusik in den barocken Räumlichkeiten zu erleben. Das B ...
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Direkter Kontakt mit den ProduzentInnen Nutzen Sie die Möglichkeit die 18 „Gutes vom Bauernhof“- Betriebe samt Ihren bäuerlichen Köstlichkeiten im barocken Palais Lobkowitz von Donnerstag, dem 7. bis ...
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Was gibt’s am Weihnachtsmarkt? Es gibt regionale Qualitätsprodukte von kontrollierten „Gutes vom Bauernhof“-Betrieben: Von geräuchertem Fisch, Speck, Bauernbrot und Käse über Kekse, Honig, Edelbrände, ...
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Die Betriebe wurden beim Jubiläum 30 Jahre Bauernmarkt Feldkirch am 16. September, dem Bludenzer Erntedankmarkt am 23. September und der Eröffnung des Dornbirner Herbstes am 30. September vor den Vorh ...
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 Die Bildungsangebote der Landwirtschaftskammer NÖ, LFI NÖ und der landwirtschaftlichen Schulen wurden im vorliegenden Bildungsprogramm speziell für DirektvermarkterInnen, Buschenschänk ...
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"Gutes vom Bauernhof" - Qualität - Vertrauen - Professionalität "Die Marke steht für bäuerliche Produkte und Lebensmittelhandwerk in bester Qualität, Frische sowie Sicherheit", erk ...
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Experten Jury prämierte Brote von 80 Bäuerinnen aus dem Burgenland 80 Brotbäuerinnen aus dem Burgenland und der Steiermark stellten sich diesem Wettbewerb in Graz mit insgesamt 225 Proben. Die Kunst d ...
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Stärken des heimischen Gemüseanbaus sind Vielfalt und Qualität

22.05.2017

Seit Anfang Mai wird in Oberösterreich wieder taufrisches junges Gemüse, vorwiegend aus dem Eferdinger Becken und dem Mühlviertler Machland, angeboten. "Herrlicher Geschmack, sortentypisches Aroma und natürliche, leuchtende Farben sind eindeutige Qualitätsmerkmale für erntefrisches Gemüse aus Oberösterreich und damit ein Zeichen für ein Maximum an wertvollen und gesunden Inhaltsstoffen", zeigt sich Agrarlandesrat Max Hiegelsberger beim Saisonstart begeistert von der Sortenvielfalt der heimischen Gemüsebauern. Noch sind die ersten Erntemengen traditionell gering. Deshalb findet man im LEH oft Frischgemüse und Erdbeeren aus südlicheren Ländern, welche das heimische Angebot in der Startphase häufig bremsen. "Verbraucher, die regionale heimische Ware bevorzugen, können durch direktes Nachfragen eine schnellere Umstellung in den Regalen unterstützen", so Hiegelsberger.

Bild Aktuelles

Gemüseanbau in Oberösterreich ist auf hohem Niveau
Der erwerbsmäßige landwirtschaftliche und gärtnerische Gemüseanbau wird in Oberösterreich von 170 Betrieben auf einer Gesamtfläche von 1.675 ha (inkl. Mehrfachnutzung) betrieben.
"Damit konnte, rückblickend auf die letzten zehn Jahre, trotz des enormen internationalen Drucks die Gemüseanbaufläche auf hohem Niveau gehalten werden. Auch die Zahl der Gemüseanbaubetriebe hat sich in den vergangenen acht Jahren stabilisiert, weil Betriebe, welche aufgehört haben, durch Neueinsteiger abgelöst wurden", erläutert Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Reisecker. Mit im Schnitt 10 ha je Betrieb sind die oberösterreichischen Gemüsebauern im Vergleich zu den europäischen Hauptproduktionsländern (Holland, Spanien, Italien, etc.) sehr kleinstrukturiert. Das ist gleichzeitig auch ein Zeichen dafür, dass sehr viele dieser Betriebe den Gemüseanbau im optimalen Fruchtwechsel zu anderen Ackerbaukulturen ausüben. Die Stärke des heimischen Gemüseanbaus sieht Reisecker in der großen Sortenvielfalt.

Neue Gemüsekulturen - OÖ Gemüsebauern sind innovativ
Die Anbauschwerpunkte in Oberösterreich liegen allerdings bis dato deutlich bei den Kohlgemüsen, den Salaten, den Gurkengewächsen und den Wurzelgemüsearten. "Innerhalb Österreichs sind die oberösterreichischen Gemüseerzeuger bei Frisch- und Sauerkraut, Broccoli, Bierrettich, Kopf- und Eissalat, Feld-, Senf- und Einlegegurken, Roten Rüben, Sellerie, Spargel, Speisekürbis, Zucchini, Porree und Zuckermais marktführend beziehungsweise marktbedeutend", erläutert Ewald Mayr, Obmann des Verbandes der Obst- und Gemüseproduzenten OÖ. Doch die Palette der hier produzierten Arten wächst jährlich, neueste Sorten sind Jung-Knoblauch (grün, im Ganzen), Junger Bundzwiebel, Mangold, Fisolen (Buschbohnen), Stangensellerie, Rote Rüben in MINI, Wassermelonen, Kren, Pak Choi, Chinakohl rot, Süßkartoffeln oder Pilze (Shiitake, Kräuterseitlinge).

Im geschützten Anbau von 12 ha werden Tomatenraritäten, Gurken, Paprika, Pfefferoni, Melanzani und eine große Sortenanzahl an würzigen bis scharfen Chilis kultiviert. Im Herbst kommen Speise- und Zierkürbisse sowie der Ölkürbis hinzu.

Die oberösterreichischen Gemüsebauern wirtschaften zu 100% nach den strengen AMAG.A.P.-Richtlinien und den AMA-BIO-Richtlinien. Der Biogemüseanteil liegt mittlerweile bei fast 22% Fläche, das sind 360 ha, mit steigender Tendenz.

Fotocredit: APV/Lechner

AutorIn: LK Oberösterreich
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