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Agrar.Projekt.Verein / Stinglmayr

DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT DER DIREKTVERMARKTUNG

Die Berechnung der Wirtschaftlichkeit erfolgt am besten mittels Vollkostenrechnung, da hier die Einnahmen und die gesamten Ausgaben berücksichtigt werden. Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsrechnung ist das Einkommen je eingesetzter Arbeitszeit. Der wirtschaftliche Erfolg drückt sich im Einkommensbeitrag je Arbeitskraftstunde und im effektiven Wareneinsatz aus.

Die Wirtschaftlichkeit der Direktvermarktung hängt wesentlich von den Fixkosten ab.
Die Berücksichtigung aller fixen Kosten ist für eine genaue Berechnung der Wirtschaftlichkeit erforderlich: Investitionen, Abschreibung, Zinsbelastung bei Krediten und/oder Zinsentgang bei Einsatz von Eigenkapital, Instandhaltung der Gebäude und Räume, Einrichtungen, Maschinen und Geräte.

Außerdem relevant sind die produktionsabhängigen bzw. variablen Kosten, die mit dem Aufwand für die Produktion steigen.

Voraussetzung für eine aussagekräftige Berechnung des Einkommens durch die Direktvermarktung ist daher die genaue Erfassung sämtlicher Ausgaben (Fixkosten und Variable Kosten) und der Einnahmen.

Am Sinnvollsten erscheint die Berechnung für eine Produktionssparte. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung für einzelne Produkte ist meistens schwierig, da die Aufteilung sämtlicher Kosten auf einzelne Produkte nicht exakt durchführbar ist.  

Für die Erhebung der Daten und Berechnung stehen Formulare zur Verfügung.

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